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Donnerstag, 15.12.2011
SBB schliesst Mega-IT-Projekt "Aqua" ab

Schnellere und stabilere Systeme. Office 2010 und Windows 7 eingeführt. Basis für "Bring your own Device" gelegt.
 
Die SBB hat ihr IT-Grossprojekt "Aqua" laut einer Medienmitteilung abgeschlossen. Das Projekt zur Modernisierung der 20'000 IT-Arbeitsplätze dauerte rund 20 Monate. Eingeführt wurden Microsoft Office 2010 und Windows 7, verbessert wurden etwa der Remote-Zugriff aufs SBB-Netz und das E-Mail-System. Ausserdem sei die zentrale Citrix-Serverfarm aktualisiert worden. Dank "Citrix Server based Computing" habe man die Basis für Betriebskonzepte wie "Bring your own Device" gelegt, so die SBB.
 
2007 hatte sich die SBB für das Überspringen von Office 2007 und Windows Vista entschieden, im Mai 2010 begann die Realisierung von Aqua. Mit Aqua hat die SBB die veraltete Plattform Opus ersetzt. Diese stand intern jahrelang im Zentrum von Kritik, weil die Performance nicht stimmte. Die Arbeitsplatz-Umstellung war eine der ersten Hauptaufgaben von CIO Peter Kummer, als er Anfang 2010 den Informatik-Chefposten bei der SBB übernahm.
 
Wie die SBB in der Mitteilung nun schreibt, konnte die Zufriedenheit der Nutzer mit Aqua messbar gesteigert werden. SBB-CIO Peter Kummer: "Es war mir ein Anliegen, kein rein technologiegetriebenes Projekt durchzuführen, sondern vor allem einen wesentlichen Beitrag zur Motivation und Produktivität der SBB-Mitarbeitenden durch einen stabilen und modernen Arbeitsplatz zu leisten." Die jüngste der jährlichen Befragungen habe diese Zielsetzung bestätigt: Die Zufriedenheit mit den IT-Dienstleistungen habe deutlich gesteigert werden können. (mim)
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