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Montag, 19.12.2011
Swisscom schafft Abteilung für "Internet der Dinge"

Der Telekommunikationskonzern Swisscom bündelt die Aktivitäten des sogenannten "Machine-to-Machine" (M2M)-Markt" in einer eigenen Abteilung. Grund dafür ist das starke Wachstum der Kommunikation zwischen Maschinen. Im letzten Quartal des laufenden Jahres habe die Nachfrage im Bereich M2M um rund 10 Prozent zugenommen, heisst es in einer Mitteilung. Die neue Abteilung soll Kunden künftig von der Projektidee über die Umsetzung bis hin zum Betrieb der Lösung begleiten.
 
Swisscom schätzt, dass in der Schweiz langfristig mehr als 100 Millionen Maschinen über das Mobilfunknetz miteinander verbunden sein werden. Bereits heute können beispielsweise Elektriztitätsanbieter Stromzähler automatisiert via Mobilfunknetz ablesen anstatt einen Aussendienstmitarbeiter zu den Kunden schicken zu müssen. Als weitere Beispiele nennt der Konzern Navigationsgeräte, die aktuelle Stauinformationen erhalten, die sich aus anonymisierten Bewegungsdaten der Mobilfunkkunden berechnen. (bt)
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