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Montag, 07.05.2012
Apple: Mit "Billig-MacBook" gegen Ultrabooks?

Wie 'Digitimes' berichtet, kreisen In Taiwan Gerüchte, dass Apple im dritten Quartal, also im Sommer dieses Jahres, den Einstiegspreis für ein "MacBook Air" auf 799 Dollar herabsetzen wird. Bisher kostet die billigste MacBook-Air-Version 999 Dollar. Gemäss Leuten aus der taiwanischen Zuliefererszene will Apple damit den "Ultrabooks" der zweiten Generation, auf die seine Konkurrenten einige Hoffnung setzen, sozusagen präventiv das Wasser abgraben.
 
Nach den Plänen von Intel sollte eigentlich bereits die erste Ultrabook-Generation durchschnittlich deutlich unter 1000 Franken kosten, was aber nicht gelang. Nun soll dies wenigstens mit der zweiten Generation erreicht werden, die auf Intels-neuen Ivy-Bridge-CPUs basiert. Insbesondere sollten auch "echte" Ultrabooks, die mit einer Flash-basierten Solid-State-Disk statt einer normalen Harddisk ausgerüstet sind, in diesen Preisbereich kommen. Bei Apple sind bereits alle MacBook-Air-Versionen, auch die billigsten, mit SSDs ausgestattet. Wenn Apple ein MacBook Air für 799 Dollar herausbringt, würde sich zudem auch ein möglicher Preisvorteil der zweiten Ultrabook-Generation weitgehend verflüchtigen. (hjm)
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