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Mittwoch, 27.06.2012
BYOD könnte Smartphone-Absatz schmälern

Der Smartphone-Markt könnte wegen BYOD in ein paar Jahren in eine Krise geraten.
 
Bring Your Own Device (BYOD) erfreut sich je länger je mehr an Beliebtheit in grösseren aber auch in kleineren Unternehmen. Diverse Studien besagen, dass Mitarbeitende motivierter sind, wenn sie ihre eigenen "Werkzeuge" ins Unternehmen mitbringen können. Zudem sollen damit Kosten gesenkt werden.
 
Aber was bedeutet das für den Absatz von Smartphones? Das Forschungsunternehmen ARCchart schätzt, dass der Smartphone-Markt wegen BYOD rund 40 Milliarden Dollar bis 2016 einbüssen wird. Denn: Warum sich auch zwei Smartphones oder Tablets kaufen, wenn man das fürs Geschäft auch zuhause brauchen kann und umgekehrt?
 
Diverse Firmen bieten ihren Mitarbeitenden die Möglichkeit, dass sie ihre Tablets, Smartphones und Notebooks auch für den privaten Gebrauch benutzen können. Laut der Studie von ARCchart haben 65 Prozent der Befragten angegeben, bis Ende 2012 BYOD einzuführen. Nur gerade elf Prozent sehen keine "BYOD-Zukunft". (hal)
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