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Mittwoch, 27.06.2012
Finnova entwickelt DWH auf Microsoft-Technologie

Modell Data Warehouse für Finnova-Anwender
 
Gemeinsam mit dem Datenbank- und BI-Spezialisten Trivadis entwickelt Finnova ein Modell Data Warehouse. Mit dem DWH können Finnova-Anwender ein MIS (Management-Informationssystem) aufbauen. Es gibt Muster- und Standardreports sowie Drill-Down-Funktionen, mit denen man sich bestimmte Daten detaillierter anschauen kann. Später soll das DWH auch Daten aus beliebigen anderen Quellen integrieren können.
 
Wie Finnova in einer Pressemitteilung schreibt, sei das DWH sowohl multiplizierbar - also potentiell von allen Finnova-Kunden einsetzbar - wie auch (durch das Entwickeln von individuellen Reports) bankspezifisch einsetzbar. Finnova ist damit nicht mehr nur Hersteller eines Kernbankensystems sondern auch Hersteller eines Systems für Business Intelligence.
 
Gebaut wurde das System mit Microsoft SQL Server und nicht mit der sonst von Finnova eingesetzten Technologie von Oracle. SQL Server sei bei den meisten Banken eben bereits irgendwo im Einsatz und das Know-how zum Betrieb der Microsoft-Datenbank vorhanden, begründet Bereichsleiter Christoph Erb den Entscheid. (hc)
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