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Mittwoch, 18.07.2012
Bald Ultrabooks für 699 Dollar?

Anlässlich der Präsentation der Quartalszahlen sagte Intel-CEO Paul Otellini, dass die Preise für die Ultrabooks im Herbst fallen werden. Mit den dünnen und leichten Notebooks möchte Intel das MacBook Air von Apple konkurrenzieren, allerdings sind die Geräte zurzeit noch zu teuer. Otellini versprach nun, dass Ultrabooks bald für 699 Dollar zu haben sein werden.
 
Gemäss Aussage von Otellini sind die Ultrabook-Verkäufe bislang zufriedenstellend, zumindest was das erste Halbjahr betrifft. Marktbeobachter hingegen berichten von schleppenden Verkäufen. Otellini glaubt, dass Ultrabooks bis Ende Jahr 40 Prozent des Laptop-Marktes ausmachen werden.
 
Ein IDC-Analyst, der Anfang Juli behauptet hatte, die Verkaufszahlen von Ultrabooks seien im Vergleich zu den Erwartungen von Intel zu tief, ruderte nun tatsächlich zurück. Die genannten Zahlen - 500'000 verkaufte Geräte im ersten Halbjahr und bis Ende des Jahres maximal eine Million - seien fehlerhaft, nicht endgültig und wahrscheinlich zu niedrig angesetzt. Allerdings behauptet nun Gartner, Intel werde den angestrebten Marktanteil von 40 Prozent auf keinen Fall erreichen. (mim)
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