Ericsson schwächelt in Europa

Der schwedische Telekomausrüster Ericsson konnte im ersten Quartal seinen Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) zwar von umgerechnet 280 Millionen Franken auf 340 Millionen Franken erhöhen, doch lag der Konzern damit unter den Erwartungen. Der Umsatz sank derweil um 9 Prozent auf 6,4 Milliarden Franken.
 
Grund für den Umsatzrückgang sind zwei grosse Projekte in Nordamerika, die im ersten Halbjahr 2013 für ausserordentliches Wachstum gesorgt hatten. Ausserdem verweist Ericsson auf eine schwache Nachfrage aus Japan. Der Umsatz in Westeuropa stagniert, doch Ericsson ist zuversichtlich, dass der Rollout der neuen 4G-Mobilfunkgeneration zu künftigem Wachstum in Europa führen wird. (mim)