Switch und Microsoft verlängern Vertrag für Hochschulen

Die Stiftung Switch und Microsoft verlängern ihre Zusammenarbeit. Vergangene Woche haben sie einen erneuten Rahmenvertrag für Microsoft-Lizenzen für Hochschulen bis 2019 unterzeichnet. Damit erhalten die Schweizer Unis günstigere Konditionen bei der Softwarebeschaffung, so eine Mitteilung der Stiftung.
 
Switch vertritt dabei als Partnerin der Hochschulen deren Interessen bei der Softwarebeschaffung. Weil so die Lizenzen in grösseren Mengen bestellt werden, sinken die Kosten für die Unis, sagt Immo Noack, der bei Switch für die Software-Beschaffung für Hochschulen verantwortlich ist.
 
Der Vertrag zwischen Switch und Microsoft wurde erstmals 2012 abgeschlossen. In den letzten drei Jahren hätten die Schweizer Hochschulen damit rund 4,5 Millionen Franken an Linzenzgebühren gespart, schreibt die Stiftung weiter. Switch erbringt seit über 25 Jahren Dienstleistungen für die Hochschulen und Universitäten in der Schweiz. Bei der Beschaffung von Standardsoftware hätten diese ähnliche Bedürfnisse. Switch sammelt und koordiniert diese und tritt somit gegenüber den Lieferanten als zentraler Ansprechpartner auf. Zudem pflege man den Austausch mit den Verantwortlichen der Hochschulen, die wiederum von ihrem Mitsprachrecht bei der Ausgestaltung von Standardsoftware Gebrauch machen können. (kjo)