Sorgenkind sichere Datenübertragung

Der Anbieter von Systemen zur Netzwerküberwachung und Datensicherheit Ipswitch hat 555 IT-Experten weltweit zu den derzeitigen Dateiübertragungslösungen sowie deren Richtlinien in ihren Unternehmen befragt. In Europa nahmen an der Studie 300 Spezialisten in Deutschland, Frankreich und Grossbritannien statt. Interessant ist laut Ipswitch, dass es für 76 Prozent der Befragten zwar wichtig ist, Daten sowohl intern als auch extern sicher übertragen zu können. Doch 61 Prozent sagten, dass innerhalb ihres Unternehmens unsichere Cloud-Dateifreigabedienste wie Dropbox genutzt würden. Wobei 32 Prozent angaben, über keinerlei Richtlinien für die Dateiübertragung zu verfügen.
 
Weiter sagten laut der Untersuchung 25 Prozent, in ihrem Unternehmen gebe es zwar Richtlinien für Datei­übertragungs­technologie, jedoch sei deren Durchsetzung "inkonsistent". 47 Prozent der befragten Europäer gaben an, umfangreiche Datenverluste infolge einer Panne bei der Dateiübertragung erlitten zu haben. Davon sei mehr als die Hälfte auf Bedien- oder Verarbeitungsfehler zurückzuführen gewesen. Wenig erstaunlich macht sich Ipswitch angesichts dieser Situation nicht nur stark für die konsequente Umsetzung von Richtlinien. Sondern plädiert zudem für die Implementierung einer auch von ihr selbst angebotenen MFT-Lösung (Managed File Transfer). (vri)