In Cisco Firewalls klafft ein (schwarzes) Loch

Acht Geräte von Cisco, darunter Router, Firewalls und Switches, sind von einer schweren Sicherheitslücke betroffen. Der Zusammenstoss etwa von einer Firewall mit präparierten Datenpaketen kann zu ihrer vollständigen Übernahme führen.

Die Wellen, die ein solcher Zusammenstoss schlägt, hat das SANS Institut nun tatsächlich messen können: Auf Port 500 stelle man erhöhten Traffic fest, was darauf hinweise, dass die Lücke attackiert wird, berichtet 'heise.de'.
 
Das Cisco-Loch kann allerdings gestopft werden: Das Telko-Unternhemen bietet einen passenden Patch zum Download an. Auf einer Gefährdungsskala von 1 bis 10 stuft Cisco die Lücke auf der höchsten Stufe 10 ein. (mik)