Microsoft killt Qik

Mirosoft hat das Ende seiner (ziemlich unbekannten) Video-Messaging-App Skype Qik angekündigt. Der Service werde ab dem 24. März nicht mehr funktionieren, so Microsofts Skype-Team. Wer gewisse Videos behalten will, sollte sie noch vorher speichern.
 
Die Funktionen von Skype Qik, zum Beispiel Filter, seien mittlerweile im normalen Skype integriert worden, begründet Microsoft den Schritt. Darum benötige man Qik nicht mehr.
Viele Beobachter hatten allerdings schon den Launch von Skype Qik durch Microsoft im Oktober 2014 nicht verstanden. Die Kernfunktion, Videomessaging, war nämlich damals schon in Skype vorhanden. Und der ursprüngliche Qik-Service, von dem sich Skype Qik nicht sehr stark unterschied, war erst sechs Monate vorher aus genau diesem Grund eingestellt worden - eben weil Video-Messagung in Skype integriert worden war.
 
Skype hatte den Service Qik im --Januar 2011 http://www.inside-it.ch/articles/23681, einige Monate vor der http://www.inside-it.ch/articles/24991--eigenen Übernahme durch Microsoft--. (hjm)