Auch Syncplicity mit europäischem Rechenzentrum

US-Cloud-Anbieter sehen sich immer mehr gezwungen, auch in Europa und anderen Regionen Rechenzentren zu betreiben, um lokale Datenschutzbestimmungen zu erfüllen und Kundenbedenken wegen der US-Datenschnüffelei zu zerstreuen. Nach Riesen wie Amazon, IBM, Microsoft und Co. werden dies auch vermehrt kleinere Anbieter tun.
 
Ein Beispiel ist Syncplicity. Das US-Unternehmen hat kürzlich ein Rechenzentrum in Frankfurt installiert und will im Laufe dieses Jahres auch einen so genannten "Cloud Orchestration Layer" in Europa einrichten. Syncplicity bietet speziell für Unternehmen konzipierte File-Sharing und -Synchronisationsservices an. Syncplicity verwendet dabei ein policy-basiertes hybrides Cloud-Modell, dass Kunden erlauben soll zu wählen, ob und welche Daten vor Ort oder in der Cloud einer bestimmten Region gespeichert werden. (hjm)