1700 SBB-Informatiker arbeiten künftig im "Byte"

Virtualisierung des neuen SBB-Bürogebäudes. 
Nun ist klar, welche Form das neue Informatik-Gebäude der SBB im Berner Wankdorfquartier annehmen wird. Eine Wettbewerbsjury hat sich einstimmig auf das Projekt "Byte" geeinigt, wie die SBB gestern mitteilten.
 
Dieses wurde gemeinsam vom Architekturbüro MOKA Architekten und der Totalunternehmung Losinger Marazzi entwickelt. Laut SBB überzeugt es durch eine sorgfältige städtebauliche Einbindung, eine qualitativ hochstehende Architektur, eine flexible Gebäudetechnologie und eine nachhaltige Gebäudetechnik.
 
Die SBB-Informatik ist derzeit auf mehrere Standorte in der Stadt und Region Bern verteilt. Durch den Neubau auf dem "Baubereich 6" des Areals WankdorfCity soll die SBB-Informatik zentralisiert werden. Rund 1700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden einen neuen Arbeitsplatz erhalten.
 
Die Stadt Bern ist Eigentümerin des Bodens. Am 5. Juni haben die Stimmberechtigten der Stadt Bern die Abgabe des Baurechts an die SBB beschlossen. Ende 2016 will die SBB das Baugesuch einreichen und 2020 soll das Gebäude voraussichtlich bezugsbereit sein. (sda/kjo)