Ein genauer Blick auf die Schweizer Software-Industrie

Umsatz pro Angestellten
Individual- wie auch Standard-Softwarehersteller machen rund 200'000 Franken Umsatz pro Angestellten. Die hochbezahlten Consultants von Software-Integratoren bringen über 330'000 Franken pro Angestellten.

 
Gestern Dienstag präsentierten Thomas Huber und Professor Jens Dibbern von der Universität Bern und Nils Braun-Dubler vom Basler Institut für Wirtschaftsstudien die Ergebnisse des zweiten Swiss Software Industry Surveys sowie Erkenntnisse zum Exporterfolg der Schweizer Software-Industrie und der ICT-Branche.
 
Der Swiss Software Industry Survey wird von ICTSwitzerland unterstützt. An der Umfrage beteiligten sich 576 Firmen, wovon 268 alle Fragen beantworteten. 225 Firmen machten Angaben zu Umsatz und Gewinn. Die Umfrage war freiwillig. Es ist anzunehmen, dass die Resultate deshalb eher etwas zu positiv ausgefallen sind.
 
Wir präsentieren und kommentieren hier einige der interessantesten Folien.

EBIT-Margen unter Druck
Die EBIT-Margen der meisten Player in der Schweizer Software-Industrie sind unter Druck. Einzig die Hersteller von Standard-Software konnten ihre Marge halten. Trotzdem: Software zu machen ist weiterhin ein lukratives Gewerbe.

 
Gestern Dienstag präsentierten Thomas Huber und Professor Jens Dibbern von der Universität Bern und Nils Braun-Dubler vom Basler Institut für Wirtschaftsstudien die Ergebnisse des zweiten Swiss Software Industry Surveys sowie Erkenntnisse zum Exporterfolg der Schweizer Software-Industrie und der ICT-Branche.
 
Der Swiss Software Industry Survey wird von ICTSwitzerland unterstützt. An der Umfrage beteiligten sich 576 Firmen, wovon 268 alle Fragen beantworteten. 225 Firmen machten Angaben zu Umsatz und Gewinn. Die Umfrage war freiwillig. Es ist anzunehmen, dass die Resultate deshalb eher etwas zu positiv ausgefallen sind.
 
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Forschung und Entwicklung: Cloud zwingt Standard-Software-Hersteller zu Investitionen
Interessant aber auch logisch sind die riesigen Unterschiede der Investition in Weiterentwicklung. Standard-Software-Anbieter investieren über 20 Prozent des Umsatzes in Weiterentwicklung. Viele Anbieter stehen mit dem Paradigmawechsel hin zu Cloud-Computing vor gewaltigen Investitionen.

 
Gestern Dienstag präsentierten Thomas Huber und Professor Jens Dibbern von der Universität Bern und Nils Braun-Dubler vom Basler Institut für Wirtschaftsstudien die Ergebnisse des zweiten Swiss Software Industry Surveys sowie Erkenntnisse zum Exporterfolg der Schweizer Software-Industrie und der ICT-Branche.
 
Der Swiss Software Industry Survey wird von ICTSwitzerland unterstützt. An der Umfrage beteiligten sich 576 Firmen, wovon 268 alle Fragen beantworteten. 225 Firmen machten Angaben zu Umsatz und Gewinn. Die Umfrage war freiwillig. Es ist anzunehmen, dass die Resultate deshalb eher etwas zu positiv ausgefallen sind.
 
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Wachstum gebremst
Die Wachstumsaussichten für 2016 wurden für die meisten Subbranchen gebremst. Insbesondere sind Berater im Software-Business weniger optimistisch.

 
Gestern Dienstag präsentierten Thomas Huber und Professor Jens Dibbern von der Universität Bern und Nils Braun-Dubler vom Basler Institut für Wirtschaftsstudien die Ergebnisse des zweiten Swiss Software Industry Surveys sowie Erkenntnisse zum Exporterfolg der Schweizer Software-Industrie und der ICT-Branche.
 
Der Swiss Software Industry Survey wird von ICTSwitzerland unterstützt. An der Umfrage beteiligten sich 576 Firmen, wovon 268 alle Fragen beantworteten. 225 Firmen machten Angaben zu Umsatz und Gewinn. Die Umfrage ist freiwillig. Es ist anzunehmen, dass die Resultate deshalb eher etwas zu positiv ausgefallen sind.
 
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Cloud-Business noch winzig
Standard-Softwarehersteller erzielen im Schnitt erstaunlich geringe Umsätze aus dem Verkauf von Lizenzen und vernachlässigbar wenig mit Cloud-Diensten. Ganze 40 Prozent des Umsatzes stammen im Schnitt aus der Anpassung von Lösungen. Nur knapp die Hälfte stammt aus dem eigentlichen Standard-Software-Geschäft (Lizenzen, Wartung, Cloud).

 
Gestern Dienstag präsentierten Thomas Huber und Professor Jens Dibbern von der Universität Bern und Nils Braun-Dubler vom Basler Institut für Wirtschaftsstudien die Ergebnisse des zweiten Swiss Software Industry Surveys sowie Erkenntnisse zum Exporterfolg der Schweizer Software-Industrie und der ICT-Branche.
 
Der Swiss Software Industry Survey wird von ICTSwitzerland unterstützt. An der Umfrage beteiligten sich 576 Firmen, wovon 268 alle Fragen beantworteten. 225 Firmen machten Angaben zu Umsatz und Gewinn. Die Umfrage war freiwillig. Es ist anzunehmen, dass die Resultate deshalb eher etwas zu positiv ausgefallen sind.
 
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Von der Import- zur Export-Industrie?
Diese Folie ist erklärungsbedürftig. Insgesamt importierte die Schweiz für sechs Milliarden Franken mehr ICT als sie exportierte. Der "Gesamtnettoexport" ist also negativ. Das Business mit ICT-Dienstleistungen, zu der Software-Herstellung gehört, ist aber fast neutral – Exporte und Importe halten sich die Waage.

 
Gestern Dienstag präsentierten Thomas Huber und Professor Jens Dibbern von der Universität Bern und Nils Braun-Dubler vom Basler Institut für Wirtschaftsstudien die Ergebnisse des zweiten Swiss Software Industry Surveys sowie Erkenntnisse zum Exporterfolg der Schweizer Software-Industrie und der ICT-Branche.
 
Der Swiss Software Industry Survey wird von ICTSwitzerland unterstützt. An der Umfrage beteiligten sich 576 Firmen, wovon 268 alle Fragen beantworteten. 225 Firmen machten Angaben zu Umsatz und Gewinn. Die Umfrage ist freiwillig. Es ist anzunehmen, dass die Resultate deshalb eher etwas zu positiv ausgefallen sind.
 
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Das Spanien-Wunder
Nils Braun-Dubler vom Basler Institut für Wirtschaftsstudien untersuchte auch die europäischen Märkte in Bezug auf Importe und Exporte der Schweizer ICT-Branche. Dass die Handelsbilanz mit Irland und Osteuropa negativ ist, ist logisch. Aus Irland stellen Microsoft, Oracle & Co. Rechnung, in Polen befinden sich viele Offshore-Zentren. Aber was importieren wir ICT-mässig aus Spanien? auch Braun-Dubler konnte uns gestern diese Frage nicht beantworten.

 
Gestern Dienstag präsentierten Thomas Huber und Professor Jens Dibbern von der Universität Bern und Nils Braun-Dubler vom Basler Institut für Wirtschaftsstudien die Ergebnisse des zweiten Swiss Software Industry Surveys sowie Erkenntnisse zum Exporterfolg der Schweizer Software-Industrie und der ICT-Branche.
 
Der Swiss Software Industry Survey wird von ICTSwitzerland unterstützt. An der Umfrage beteiligten sich 576 Firmen, wovon 268 alle Fragen beantworteten. 225 Firmen machten Angaben zu Umsatz und Gewinn. Die Umfrage ist freiwillig. Es ist anzunehmen, dass die Resultate deshalb eher etwas zu positiv ausgefallen sind.
 
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Welche Exportstrategie funktioniert am besten?
Die Uni Bern fragte im Swiss Software Industry Survey nach dem Erfolg von Exportstrategien. "Not successfull" bedeutet, dass die Ziele der befragten Software-Firmen nicht ganz erreicht wurden. Offensichtlich ist, dass die Software-Anbieter mehr Erfolg haben, wenn sie sich auf (die richtigen) Partner verlassen. Individualsoftware-Hersteller haben offenbar Mühe, sich im Ausland zu etablieren.

 
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