Breitband: Schweiz belegt weltweite Spitzenränge

Die Top-Ten bei durchschnittlicher Verbindungs-Geschwindigkeit in Europa.
Kurz und gut: Die Schweiz war und ist Spitze in Sachen Verbindungsgeschwindigkeit. Sie belegt innerhalb der DACH-Region bei allen zentralen Kennzahlen weiterhin Platz eins. Dies zumindest besagt der "State-of-the-Internet"-Bericht für das vierte Quartal 2016 von Akamai.
 
Einige weitere Kernaussagen aus Europa: Rang sechs belegt die Schweiz bei der Verbreitung von Breitbandverbindungen mit mindestens 25 Mbit/s. Innerhalb der letzten 12 Monate hat sie laut Studie "einen beeindruckenden Zuwachs" erfahren.
 
Bei der Verbreitung von Breitbandverbindungen mit 15 Mbit/s liegt die Schweiz in Europa gar auf Rang zwei. Bei der Einführung von 10-Mbit/s-Verbindungen hat man sich den Spitzenplatz zurückerobert.
 
In der DACH-Region belegt die Schweiz mit einer durchschnittlichen Verbindungsgeschwindigkeit von 21,2 Mbit/s und einem Jahresplus von 27 Prozent Rang eins. Diese Zahlen können sich europaweit und weltweit sehen lassen: In Europa bedeuten sie Rang drei, weltweit Rang fünf.
 
Noch mehr erfreuliche Zahlen gefällig? Weltweit belegt die Eidgenossenschaft den zweiten und in Europa den ersten Platz beim Anteil der Breitbandverbindungen mit mehr als 10 Mbit/s.
 
In der Kategorie "mehr als 15 Mbit/s" berechnen die Forscher in der Schweiz einen Anteil von 54 Prozent. Dies bedeute eine Steigerung um 43 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal und führt weltweit zu Platz drei und in Europa zu Platz zwei.
 
Der "State of the Internet – Connectivity"-Quartalsbericht von Akamai basiert auf Daten, die das Unternehmen über seine weltweit verteilte Akamai-Plattform erheben kann. (mag)