Fujitsus K5-Cloud kommt Ende März nach Deutschland

Der Cloud Service K5 sei ab Ende März 2017 auch in Deutschland erhältlich, schreibt der Techkonzern Fujitsu in einer Mitteilung. Der Schritt wurde bereits im letzten Herbst angekündigt und dabei auf die Eröffnung zweier RZs in Deutschland hingewiesen. Durch das Hosting in Frankfurt und Rüsselsheim könnten die Kunden Cloud-Anwendungen schneller implementieren und zudem die Vorgaben für die lokale Datenspeicherung erfüllen, verspricht das Unternehmen.
 
Mit der Errichtung der RZs führe man den Rollout seiner IaaS- und PaaS-Cloud-Dienste fort. Der auf OpenStack basierende Service soll als Plattform für Public und Virtual Private Cloud angeboten werden. Zudem soll eine Privat-Cloud-Plattform verfügbar sein, die sowohl in den Fujitsu-RZs als auch beim Kunden vor Ort betrieben werden können. Für alle Bezugsmodelle biete man umfassende Unterstützung, Service Level Agreements und eine 99,99-prozentige Verfügbarkeit der virtuellen Server.
 
Die K5-Plattform werde ab dem 31. März aus Deutschland heraus verfügbar sein. In der zweiten Jahreshälfte soll man dann auch spezielle K5-Funktionen über die Channel-Partner erhalten können.
 
Die K5-Cloud gibt es nun in drei europäischen Regionen: Neben Deutschland nennt Fujitsu Grossbritannien und Finnland. Künftig sollen Rechenzentren auch in Spanien etabliert werden. International soll neben der bereits bestehenden K5-Region Japan die USA, Singapur und Australien mit RZs erschlossen werden. (ts)