Wie geht es der Schweizer Software-Szene?

Im Fokus des Schweizer Software Industry Survey 2017 stehen diesmal die Erfolgsfaktoren der Software-Branche in der digitalen Transformation.
 
Wie steht es um das Wachstum, die Profitabilität und die internationalen Märkte bei Schweizer Software-Unternehmen? Diesen Fragen geht der Schweizer Software Industry Survey (SISS) nach und dies zum dritten Mal.
 
Die Universität Bern und der Informatik-Dachverband ICTswitzerland befragen ab morgen 5000 Kontakte aus der Schweizer Softwarebranche genau dazu. Weil die Umfrage jährlich stattfindet, so die Autoren, ermögliche sie Prognosen und Vergleiche über die Zeit.
 
Der Schwerpunkt 2017 ist sehr aktuell, nämlich die digitale Transformation. Man wolle die Rolle der "Macher", also der Schweizer Software-Unternehmen besser verstehen, so die Verantwortlichen.
 
Die Umfrageteilnahme ist freiwillig, aber Software-Firmen erhalten als Benefit ein individuelles Benchmarking. Die Teilnahme sei auch seitens inside-it.ch wärmstens empfohlen, denn die Branche kann aktuelle, verlässliche Zahlen brauchen. Teilnehmen kann man ab 7. Juni.
 
2015 und 2016 ergab der SSIS unter anderem, dass die Software-Branche zwar profitabel wirtschaftet, aber die EBIT-Margen vielenorts unter Druck geraten sind. Bezogen auf den Internationalisierungsgrad gebe es noch "viel Verbesserungspotential", so ergänzt die Mitteilung.
 
Die Ergebnisse des SSIS sollen am 31. Oktober 2017 präsentiert werden. (mag)
 
Wir sind Medienpartner des Swiss Software Industry Survey und haben an früheren Versionen der Umfrage mitgearbeitet.