Georg Fischer verlängert Outsourcing mit T-Systems

T-Systems ist seit fünf Jahren Outsourcing-Partner von GF, nun folgen sechs weitere.
 
Der Industriekonzern Georg Fischer (GF) lässt seine IT weiterhin von T-Systems verwalten. Die Unternehmen haben einen entsprechenden Outsourcing-Vertrag für die kommenden sechs Jahre abgeschlossen. Erstmals hatte der Schweizer Konzern den IT-Betrieb vor fünf Jahren an T-Systems ausgelagert.
 
2012 begann das Integrationsprojekt, bei dem die jeweilige IT-Infrastruktur der drei Divisionen GF Piping Systems, GF Automotive und GF Machining Solutions in die neu geschaffene Corporate IT des Industriekonzerns zusammengeführt wurden. Das Netzwerk von GF verbindet laut Mitteilung 131 Standorte, darunter 51 Produktionsstätten in 31 Ländern.
 
2012 belief sich das Vertragsvolumen auf 90 Millionen Euro für fünf Jahre. Über das Volumen des aktuellen Deals äussern sich die Unternehmen nicht.
 
"Nach einer Phase der Konsolidierung stehen nun die Nutzerzufriedenheit sowie die Ausrichtung auf neue Anforderungen im Kontext unserer 'Strategie 2020' im Fokus", so Helmut Elben, Leiter Konzernplanung/IT von GF. So stehe unter anderem die Migration auf Windows-10-Arbeitsplätze an. Diese bezieht der Industriekonzern in einem Workplace-as-a-Service-Modell.
 
Das Full Outsourcing beinhaltet Datacenter-Services für SAP- und Non-SAP-Applikationen in von T-Systems betreuten Rechenzentren, unter anderem in Deutschland, New York und Shanghai. Hinzu kommen Netzwerk-, Workplace-, Collaboration- und Field-Services, heisst es in der Mitteilung. (kjo)