Ein Blick ins Programm des Swiss ICT Symposiums

Bild: KKL Luzern
Am 13. und 14. November findet das bereits 37. Swiss ICT Symposium im Kultur- und Kongresszentrum Luzern statt. Nach dem traditionellen Gala-Dinner am Montagabend referieren am Dienstag zwei Dutzend Speaker in sechs Streams zu unterschiedlichen Themen. Hinzu kommen vier Keynotes, deren Referenten laut Website in Kürze näher vorgestellt werden sollen.
 
Die Themen reichen von Effizienz in Business & Prozessen, Organisation und Arbeitswelt über Kommunikation bis hin zu Blockchain. Etwa werden von Burkhard Stiller von der Universität Zürich die technischen und rechtlichen Aspekte von Blockchain-Anwendungen beleuchtet. Netcetera-Mann Reto Grob will zeigen, wie Mixed Reality bereits heute Nutzen im Alltag stiftet, etwa am Inselspital Bern. Die Technologie der virtuellen Assistenten hat sich Silvia Quarteroni zu Thema gemacht.
 
Über die Veränderung in der Kundenbetreuung durch Machine Learning und Künstliche Intelligenz referiert IPT-CTO Daniel Albisser. Farshideh Einsele von der Berner Fachhoschule will die Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen Künstlicher Intelligenz und Machine Learning diskutieren. Einen ganz anderen Blick auf "Künstliche Intelligenz" wirft der Neurowissenschaftler und Starmind-Gründer Pascal Kaufmann: Erst wenn wir verstehen, wie das Hirn funktioniert, könne eine Künstliche Intelligenz geschaffen werden, die diesen Namen verdient, so der Teaser zu seinem Vortrag.
 
Das vollständige Programm des Symposiums sowie Tickets gibt es auf der Website der Veranstaltung.
 
Interessenbindung: inside-it.ch ist Medienpartner des Swiss ICT Symposiums.