Apple soll wegen Patentverletzung bluten

Apple hat in einem Patentstreit in zweiter Instanz verloren. Ein US-Bezirksrichter verurteilte den superreichen Konzern der Wisconsin Alumni Research Foundation 506 Millionen Dollar wegen Patentverletzung zu bezahlen. Bereits die erste Instanz hatte der klagenden Stiftung, die sich in Besitz der Universität von Wisconsin-Madison befindet, recht gegeben.
 
Apple wird das Verfahren an die nächsthöhere Instanz weiterziehen. Der Technologie-Riese argumentiert, dass Patent sei fälschlicherweise vergeben worden und sei ungültig.
 
Die Klage aus dem Jahr 2014 betraf Apples Chips in dem iPhone 5s, dem iPhone 6 und diversen iPads. Spätere Gerätegenerationen nahm die Universität mit einer weiteren Klage ins Visier. (sda / hc)