Facebook arbeitet weiter an AR-Brille, HTC macht Vive billiger

Facebook, beziehungsweise die Facebook-Tochter Oculus, hat ein Patent eingereicht, bei dem es darum geht, wie in einer Brille die Sicht der Aussenwelt durch digitale Informationen, die nur der Benutzer sieht, angereichert werden kann. Dies ist, wie 'Heise.de' berichtet, ein weiteres Indiz dazu, dass Oculus tatsächlich an einer Augmented-Reality-Brille arbeitet. Gerüchte darüber sind schon seit Monaten im Umlauf. Oculus bietet bisher nur eine Virtual-Reality-Brille an, bei deren Nutzung der User komplett von der Aussenwelt abgeschottet wird.
 
Dieser Art von Brillen wird für den Entertainment-Bereich eine grosse Zukunft vorhergesagt. Viele glauben aber, dass Augmented-Reality-Brillen, die sich für Einsätze im Alltag und in der Wirtschaft eignen, ein wesentlich höheres Umsatzpotential haben.
 
Auch HTC stellt eine Virtual-Reality-Brille, beziehungsweise ein ganzes VR-Headset her, das "Vive". HTC hat den Preis der Vive-Headsets gerade massiv um rund ein Viertel gesenkt. In den USA beträgt der Richtpreis jetzt noch 599 Dollar statt wie bisher 799 Dollar. (hjm)