Linus Torvalds gibt Linux 4.13 und winzige Fieslinge frei

Linus Torvalds hat Linux 4.13 freigegeben. Dies mit vielen Änderungen, mehr als 12'700 an der Zahl, wie 'pro-linux.de' gezählt hat. Nicht ganz so viele offenbar wie bei Linux 4.12, aber immerhin mehr als bei früheren Kernel.
 
Wir wollen hier nicht in die Details abtauchen. Es gibt neben Performance- und Security-Verbesserungen Treiberunterstützung für Grafikkerne einiger CPUs, die AMD und Intel in einigen Wochen oder Monaten bringen sollen, viele Treiber-Updates und natürlich "Sonstiges". Letzteres beinhalte eine bessere Dokumentation, was sicher immer löblich ist.
 
'The Register' hat eine Meinung dazu, 'pro-linux.de' hat ein paar erste Details. Und 'Heise' listet viele Änderungen auf.
 
Das Geschehen hinter der Bühne hat Linus Torvalds selbst erläutert.
 
Dazu gehört, dass der Linux-Initiator in der kritischen Phase Nierensteine entfernen lassen musste. Die winzigen Steine verursachen höllische Schmerzen, wie jedes Opfer weiss. Indizien, dass Torvalds Arbeit darunter gelitten hätte, gibt es aktuell keine. (mag)