Mobile-Payment und -Banking haben sich durchgesetzt

Bild: Visa
78 Prozent der Schweizer nutzen ihr Smartphone, um Geld zu verwalten und online oder im Laden zu bezahlen. Dies geht aus der Digital-Payment-Studie von Visa hervor. Da in diese Zahl auch das Onlineshopping via Smartphone einberechnet ist, zeigen die Ergebnisse nicht, wie häufig Mobile-Payment-Lösungen im engsten Sinne – also Twint, Apple Pay und Co. – in der Schweiz tatsächlich genutzt werden. Die Akzeptanz von Mobile-Payment-Lösungen nehme hierzulande aber zu, so das Fazit von Visa.
 
Unter dem mobile Payment besonders beliebt sei der Kauf eines ÖV-Tickets via Smartphone und App. Rund die Hälfte der Befragten gab an, dies zu tun. Rund 45 Prozent der Schweizer nutzen ein mobiles Gerät für das Online-Shopping, bei den Millennials sind es über 55 Prozent.
 
Auch Apps zur Verwaltung des eigenen Gelds, sind gemäss Visa immer weiter verbreitet. 58 Prozent der Schweizer nutzen demnach ein Banking App, um Bankgeschäfte zu erledigen oder ihren Kontostand zu überprüfen. Weitere knapp 20 Prozent nutzen einen Wallet-Service, um direkt mit dem Smartphone zu bezahlen.
 
Für die Digital-Payment-Studie wurden in 22 europäischen Ländern Konsumenten im Juni und Juli telefonisch befragt. Pro Land nahmen rund 2000 Personen teil. (kjo)