Schweizer Junghacker landen an der EM im hinteren Mittelfeld

Das Schweizer Wettkampfteam. Bild: Swiss Cyber Storm
Gestern wurden die Resultate der Europameisterschaft der Junghacker bekannt gegeben: Das zehnköpfige Schweizer Team belegt im Sandwich zwischen Deutschland und Österreich den zehnten Rang. Den Sieg konnte das spanische Heimteam erringen. Insgesamt haben 15 Nationen an der vierten "European Cyber Security Challenge" in Málaga teilgenommen, so eine Mitteilung von Swiss Cyber Storm.
 
Während die Teams verschiedene Aufgaben lösten, mussten sie auch einen Server gegen Angriffe verteidigen. Zudem mussten die Nachwuchshacker Offline-Skills unter Beweis stellen: Sie hatten vor Publikum die Lösungen der Probleme zu präsentieren. Technisches Fachwissen sei nur ein Teil der notwendigen Skills von Security-Experten, sie müssten die Bedeutung von IT-Sicherheit auch publikumsgerecht vermitteln können, erklärt Valentin Zahnd, Coach des Schweizer Teams, in der Mitteilung.
 
Der Coach zeigt sich zufrieden mit der Leistung seines Teams: "Unsere Teilnehmer haben im Training starke Fortschritte gemacht und in Spanien eine tolle Leistung gezeigt. Das Niveau aller teilnehmenden Teams war sehr hoch." (ts)