Google patcht WPA2-Lücke KRACK für Pixel und Nexus

KRACK, die Angriffstechnik auf die WLAN-Verschlüsselung WPA2, bleibt ein Thema, es gibt weitere Patches.
 
Per 6. Dezember hat es auch Google geschafft, seine Smartphones Pixel und Nexus zu patchen. Die Fixes werden automatisch ausgeliefert.
 
Aber KRACK ist nicht auf Hardware oder Software einzelner Hersteller limitiert. So gelten 40 Prozent aller Android-Geräte als verletzlich, das wären 800 Millionen Devices der etwa zwei Milliarden weltweit.
 
Google rangiert auch nicht nicht unter den schnellsten Patchern. Microsoft beispielsweise hatte solche schon vor Publikation von KRACK bereit, Apple lieferte sie für iPhone- und iPad-Geräte mit iOS 11.1 aus. Google ist aber auch nicht der letzte Anbieter.
 
US-CERT hat die Liste, welcher Hersteller mit KRACK wie weit ist. Wer sich vertieft über KRACK informieren will, kann dies auf der speziellen Website der Entdecker, den belgischen Security-Forschern, tun. (mag)