Pivotal unterstützt Kubernetes mit Pivotal Cloud Foundry 2.0

Das US-Unternehmen Pivotal veröffentlicht eine neue Version der Cloud-native Plattform Pivotal Cloud Foundry 2.0 (PCF). Die neue Version biete Funktionen für das Serverless Computing, einen Container-Service auf Basis von Kubernetes sowie einen Marktplatz für zusätzliche Services.
 
Die ursprünglich von VMware entwickelte PaaS erhalte mit Pivotal Function Service Serverless Computing. Der Dienst soll in den nächsten sechs Monaten verfügbar sein, wie aus einer Mitteilung hervorgeht. Entwickler könnten damit Aktionen auslösen, die auf Daten basieren, die von Benutzern oder Messaging-Systemen wie RabbitMQ oder Apache Kafka an den Service gesendet wurden.
 
Pivotal ermöglicht nun den Kubernetes-Betrieb
Erstmalig verfügbar macht das US-Unternehmen Pivotal Container Service (PKS). Der Dienst wurde laut Mitteilung zusammen mit VMware und Google entwickelt. Das Angebot solle Unternehmen beim Betrieb des Container-Orchestrierungstool Kubernetes in einem RZ oder in der Public Cloud unterstützen. Es sei eines der wenigen Produkte mit Kompatibilität zur Google Container Engine.
 
Pivotal verspricht die Möglichkeit für Entwickler, ein Kubernetes-Cluster sehr schnell erzeugen zu können. Ausserdem sei der Service über den gesamten Stack hinweg hochverfügbar, von der Infrastruktur bis zu den Apps. Verfügbarkeitsprüfungen, Skalierung sowie Selbstreparatur seien ebenfalls enthalten. (kjo)