BP sucht mit rekordverdächtigen neun Petaflops nach Ölfeldern

Neun Petaflops, also neuntausend Billionen Rechenoperationen pro Sekunde, schafft der Supercomputer des Mineralölunternehmens BP. Zudem hat der Gigant im Zentrum für High Performance Computing 1,14 Petabytes RAM und 30 Petabytes Storage.

Laut Angaben von BP handelt es sich damit um den grössten gewerblich genutzten Supercomputer weltweit. Eingesetzt wird er vom Konzern etwa, um Ölfelder unter dem Meeresboden aufzuspüren.
 
Zum Einsatz kommen dabei Apollo-Systeme von HPE und Knights-Landing-Prozessoren von Intel, wie HPE mitteilt. (ts)