Innosuisse nimmt die Arbeit auf

Die Schweizerische Agentur für Innovationsförderung, Innosuisse, hat am 1. Januar 2018 die Funktion der bisherigen Kommission für Technologie und Innovation KTI übernommen. Sie fördert unter neuem Namen und mit einer neuen Organisationsstruktur weiterhin wissenschaftsbasierte Innovationen in der Schweiz, wie die Agentur mitteilt.
 
Ziel sei es, die Innovationskraft von KMU in der Schweiz zu stärken. Besondere Bedeutung werde man den Herausforderungen der Digitalisierung schenken, so die Mitteilung. Dies gelte insbesondere im Hinblick auf den Erhalt und die Schaffung von Arbeitsplätzen.
 
Innosuisse unterstütze KMU dabei, einfach Zugang zum Wissen von Forschungsinstitutionen zu erhalten. Auch sollen Projekte mit besonders hohem Innovationspotential gefördert werden. "KMU sollen ermutigt werden, kalkulierte Risiken einzugehen und Herausforderungen disruptiv anzugehen", schreibt die Förderagentur.
 
Innosuisse setzt sich aus einem Verwaltungsrat, einem Innovationsrat und der Geschäftsleitung zusammen. Revisionsstelle ist die Eidgenössische Finanzkontrolle. Während der Verwaltungsrat, dem André Kudelski vorsteht, das strategische Organ von Innosuisse bildet, ist der Innovationsrat für die fachlichen Entscheidungen wie die Bewertung von Förderungsgesuchen verantwortlich. (kjo)