Jetzt warnt auch die Kapo Zürich vor Bitcoin und Co.

Die Kantonspolizei Zürich warnt in einer Mitteilung vor Investitionen in Kryptowährungen. Ungenügendes Wissen, fahrlässiger Umgang und blindes Vertrauen in Anbieter würden Betrug erleichtern. Neben Zweifaktorauthentifizierung und sicheren Passwörtern rät die Kapo auch dazu, sich vor Investitionen genügend zu informieren.
 
Als Beispiel für Diebstahl nennt die Polizei zwei Fälle in denen IOTA, eine Kryptowährung, die in Zukunft im IoT-Bereich zum Einsatz kommen soll, im Wert von rund einer Million Franken gestohlen wurden. Kriminelle seien in den Besitz von Teilen des Schlüssels gelangt und hätten dies in Kombination mit einem Brute-Force-Angriff genutzt, um die Opfer zu bestehlen. (ts)