Jugendliche können eine Woche lang virtuelle Realitäten erforschen

In der zweiten Septemberwoche lädt die Schweizer Sektion von Jugend forscht wie jedes Jahr IT-interessierte Jugendliche ein. Wer die Sekundarstufe II oder eine Berufsschule besucht, bekomme in den sechs Tagen vom 9. bis 15. September Einblick in IT-Forschungen, wird versprochen.
 
Diesmal wird es um fünf Schwerpunkte gehen. Neben der Programmierung mobiler Endgeräte inklusive Wearables und Sensoren steht die Nutzung und Entwicklung von 3D-Animationen, 2D-Videogames oder die Gestaltung graphischer Benutzerschnittstelle auf dem Lehrplan. Es wird Gelegenheit sein, den Anwendungsmöglichkeiten von Microcontrollern nachzugehen oder auch Einsatzpotentiale von Simulationen zu verstehen. Schliesslich erlaubt den Jugendlichen eine Zusammenarbeit mit dem Beratungshaus PwC, mit Zukunftstechnologien in deren Labors zu experimentieren.
 
Professionelle Anleitung kommt wie im Vorjahr von der Universität Bern, der Università della Svizzera italiana und der Fachhochschule Nordwestschweiz Brugg-Windisch. Dazu gesellen sich diesmal eben noch die Experten von PwC Schweiz.
 
Die Teilnahme verspricht also Einblicke in die universitäre Forschung und den Alltag einer Firma, die ein Kompetenzzentrum für kreative IT-Lösungen betreibt, so die Veranstalter. Wer sich für die Studienwoche anmelden will, kann das über die Webseite von Jungend forscht machen. Anmeldeschluss ist der 15. Juli. – "Umfassendes Vorwissen" ist übrigens nicht Voraussetzung für eine Teilnahme. (vri)