Die IT-Woche:

Diese fünf Topstories sorgten in der Kalender-Woche 14 für Diskussionsstoff in der Schweizer IT-Welt.
 
Die Cloud-Strategie von Swiss Life
In den letzten eineinhalb Jahren hat Swiss Life die IT-Landschaft modernisiert. Die "Swiss Financial Cloud" von Inventx kombiniert Private- und Public-Cloud-Komponenten und basiert auf der Azure Technologie von Microsoft. "Public Cloud vor Private Cloud" und "SaaS vor PaaS vor IaaS" laute die Devise, wie uns Swiss Life sagte.
 
Apple lässt Intel fallen
Die Nachricht liess den Aktienkurs des US-Chipherstellers Intel straucheln: Apple wird schon ab 2020 keine Intel-CPUs mehr in Macs verbauen. Denn das Unternehmen wolle iPhones, iPads und die Macs näher zusammenbringen und werde deshalb eigene CPUs für die Macs entwickeln, wissen Quellen von 'Bloomberg'.
 
Alles Cloud – Grossumbau bei Microsoft
Microsoft-Chef Satya Nadella gab die Gründung einer neuen Abteilung bekannt, die neben dem traditionellen Geschäft insbesondere Cloud-Anwendungen und das Thema künstliche Intelligenz in den Fokus rückt. Gleichzeitig kommt es zu einem prominenten Abgang: Windows-Chefs Terry Myerson verlässt den Software-Riesen nach 21 Jahren.
 
Digitalisierung bringt IT-Abteilungen viel Mehrarbeit
Während Angestellte wegen Digitalisierung und Automatisierung um ihren Job fürchten, müssen dies Informatiker vorerst wohl nicht. Eine Befragung des Softwarehersteller CA zeigt, dass bei den meisten IT-Abteilungen das Arbeitsvolumen markant angewachsen ist – und zwar wegen Digitalisierungsanstrengungen.
 
Microsofts Sieg über die US-Regierung ist "irrelevant"
Ein vom Kongress verabschiedetes Gesetz wirft neues Licht auf den anhaltenden Rechtsstreit zwischen der US-Regierung und Microsoft über den Zugriff auf in Irland gespeicherte Daten. Mit dem "Cloud-Act" soll nämlich der Zugriff von US-Behörden auf im Ausland liegende Daten geregelt werden.
 
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