Der US-amerikanische Hersteller von Securitysoftware Symantec konnte im ersten Quartal zwar den Gewinn im Vergleich zum Vorjahr von 74 auf 161 Millionen Dollar steigern, doch der Umsatz stagnierte bei 1,43 Milliarden Dollar. In der Region EMEA (Europa, Naher Osten, Afrika) schrumpften die Umsätze um 6 Prozent, währungsbereinigt wuchsen sie aber immerhin um 2 Prozent. Symantec erwirtschaftet 28 Prozent seines Umsatzes in EMEA. In Asien und im Heimmarkt wuchsen die Umsätze.
Symantec-CEO Enrique Salem sprach von gewissen Schwierigkeiten im vergangenen Quartal. In den letzten Wochen des Quartals seien Firmen sehr vorsichtig gewesen mit den Investitionen. Vor allem Grossunternehmen hätten weniger Storage-Produkte gekauft. Salem betonte aber, dass man die Deals nicht an die Konkurrenz verloren habe – vielmehr habe man viele davon erst im Juli abgeschlossen. (mim)