Mit der gerade vorgestellten, überarbeiteten Version von IP Office adressiert Avaya KMUs mit unterschiedlichsten Organisationsformen. So eignet sich die Lösung nach Herstellerangaben sowohl für Zentralbüros, als auch für Unternehmen, die Aussenstellen in die Unternehmens-TK-Anlage integrieren wollen.
Herzstück ist die Telefoniesoftware IP Office, die nun in der Version 4.0 verfügbar ist. Die Hardwareplattform IP Office 500 ist modular aufgebaut und kann so spezifisch auf Kundenanforderungen hin zugeschnitten werden. IP Office gibt es in der Standard-Editon für bis zu 32 Nutzer und der Professional-Ausführung, die maximal 270 User unterstützt. Ein Update ist jederzeit möglich und die Anlagen sind zu den Vorgängermodellen Abwärtskompatibel.
Avaya will mit der neuen Version von IP Office seine Spitzenposition bei der professionellen IP-Telefonie weiter festigen. Wie stark der Konkurrenzkampf in diesem Bereich derzeit ist, belegen aktuelle Zahlen aus China. Dort gibt es inklusive Taiwan und Hongkong aktuell mehr als 600 Hersteller von VoIP-Hardware. Das geschätzte Produktionsvolumen
2007 liegt bei knapp 35 Millionen Einheiten, von denen rund 27 Millionen in den Export gehen werden. Gegenüber dem Vorjahr entspricht das einem Wachstum von 31, respektive 27 Prozent. (tm)