BloggingToms Woche im Cyberspace XXXIV.
Was bin ich froh, wenn es endlich Freitag ist. Nicht, weil ich dann bereits wieder aus Italien zurück bin, wo ich auf Einladung von Alfa Romeo
den neuen MiTo testen werde, sondern weil dann hoffentlich der
Hype um Apples iPhone der zweiten Generation etwas nachlässt. Allerdings ist das wohl nur Wunschdenken, denn wenn die Swisscom tatsächlich
"nur" 14'000 Handys an Lager hat - bei 40'000 Vorbestellungen - dann wird die Saga wohl nicht so schnell ein Ende haben. Dabei kann ich überhaupt nicht nachvollziehen, was am iPhone denn nun genau so speziell sein soll. Aber ein "Nicht-Macianer" wird das wohl nie richtig verstehen können. Genausowenig wie die Tatsache, dass das Mobiltelefon in der Prepaid-Variante bei Orange
über 200 Franken teurer sein wird als bei Swisscom.
Hacken
ist was für schmuddlige und pickelige oder bärtige Geeks, die in einem schummrigen, unaufgeräumten Raum vor ihrem Laptop sitzen und fast schon krampfhaft versuchen, in irgend ein Regierungsnetzwerk einzudringen? Falsch. Sex sells gilt nämlich auch für Hacker. Gehts nach
Sexy Hacking sind Hacker Frauen mit tiefen Ausschnitten, die sich im Bett räkeln und dem Zuschauer dabei etwas über Hacking erzählen. Wieso auch langweilige Nachrichtenartikel oder lahme Dokumentationen lesen, wenn man dasselbe von Olga oder Tegan im knappen Oberteil demonstriert bekommen kann? Bleibt nur die Frage, ob mit diesen Videos nicht eine ganz neue Generation von Junghackern herangezüchtet wird.
Zum Schluss noch dies: Wollten Sie auch schon mal wissen, wo ihre Unterhose herkommt? Joe Bennett hat
nachgeforscht und sogar
ein Buch darüber geschrieben. Ob er dabei mit dem neuen
Ford Mustang Hybrid unterwegs war und dabei auch Bekanntschaft mit dem
Jackfruit-Ghost machen musste, bleibt jedoch leider ungeklärt. (
BloggingTom)