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Mittwoch, 24.09.2008
Wird das G-Phone zum nächsten Hype?

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BloggingToms Woche im Cyberspace XLV.
 
Kaum ist der Hype um die Einführung des iPhones hierzulande überstanden, droht uns schon der nächste. Nachdem T-Mobile gestern das Geheimnis um das Google Phone mit der Präsentation des Handys T-Mobile G1 gelüftet hat, dürfte uns die Gerüchteküche in den nächsten Monaten erneut beschäftigen. An der Präsentation wurden nämlich so gut wie keine Details zum neuen Handy genannt. Aber für technische Details gibts ja schliesslich Blogs, wie bspw. TmoNews. Ab dem 22. Oktober 2008 soll es in den USA für 179 Dollar erhältlich sein, im November auch in Grossbritannien und im übrigen Europa im Frühling 2009. Das von HTC hergestellte G1 ist das erste handy mit dem Google-Betriebssystem „Android“, weitere Hersteller und Modelle werden folgen. So könnte das Rätselraten analog dem iPhone erneut losgehen: Welcher Anbieter wird "Google-Phones" oder "Gphones" in der Schweiz vermarkten? Zu welchem Preis? Wird die von Apple verschmähte Sunrise dieses Mal zum Zug kommen? Oder wird Swisscom den Konkurrenten erneut ausstechen? Oder kriegen es alle?
 
Für alle, die mit ihrem gedruckten Wörterbuch unzufrieden sind, gibts nun Wordia. Ganz nach dem Vorbild von Wikipedia will Wordia für die Definition von Vokabeln im Internet herhalten. Allerdings mit einem gewichtigen Unterschied: Die Nutzer sollen keine Texte schreiben, sondern dem Interessierten das Wort per Kurzvideos erklären. Bleibt offen, ob sich die Begriffe per Videobotschaft tatsächlich besser erklären lassen. Beim Wort "fag" klappt das zwar ganz gut, doch die Kurzübersetzung "Zigarette" per Text hätte es wohl auch getan. Zumindest etwas hat Wordia dem Wörterbuch voraus: Definitionen müssen nicht staubtrocken sein. Wie zum Beispiel bei fermata.
 
Gute Dolmetscher sind schwierig zu finden. Nicht immer nämlich entpuppen sich die eigenen Mitarbeiter als Profis in allen Sprachengebieten. Wer nach einer solchen Sitzung dann eine Stuhlphobie hat, sollte sich von der Bibliothek in Eindhoven fernhalten. Dort kann es nämlich passieren, dass einem eine ganze Horde von Stühlen folgt. Und kennen Sie die Homepage von Eric Schmidt? Im Gegensatz zu seiner Firma zeigt sich der Google-CEO da nämlich ganz schön verstaubt… (BloggingTom)
 
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