Die Hacker-Attacke
vom letzten Oktober auf das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) stammte offenbar aus China. Ein involvierter IT-Spezialist sagte gegenüber der 'SonntagsZeitung', dass mehrere Spuren nach China führten.
Die Täter hatten damals eine besondere Software eingesetzt, um in die IT-Infrastruktur des EDA einzudringen und Informationen zu beschaffen. Die Bundesanwaltschaft eröffnete ein Verfahren. (mim)