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Mittwoch, 10.03.2010
Ascom solide

Der Schweizer Technologiekonzern Ascom hat letztes Jahr ein angesichts der generellen Wirtschaftskrise sehr gutes Resultat erzielt. Der Jahresumsatz des Konzerns stieg 2009 um 5,5 Prozent auf 537,2 Millionen Franken. Der Konzerngewinn war mit 24,4 Millionen Franken fast dreimal so hoch wie 2008. Der Bruttogewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen lag bei 49,8 Millionen Franken, was einer Bruttomarge von 9,3 Prozent entspricht. Der Mitte des letzten Jahrzehnts noch vom Untergang bedrohte Ascom-Konzern ist finanziell gesundet und hat nun eine Eigenkapitalquote von 29,4 Prozent und knapp 128 Millionen Franken an liquiden Mitteln.
 
Zum Erfolg beigetragen hat gemäss Ascom unter anderem die -- /frontend/insideit?_d=_article&site=ii&news.id=17251--Übernahme der Ericsson-Tochter TEMS-- vor rund einem Jahr. Ascom hat es durch die Übernahme des französischen Softwareherstellers geschafft, zum gewichtigen Player in einem kleinen aber feinen Nischenmarkt, dem Testen von mobilen Netzwerkinfrastrukturen, zu werden.
 
Ascom, einst vor allem für seine Telefone bekannt, hat sich in den letzten Jahren komplett neuausgerichtet und mehrere Male umgebaut. Seit dem 1. Januar 2010 ist der Konzern in drei Hauptabteilungen organisiert, den drei Divisionen: Wireless Solutions, Network Testing und Security Communication. Die neue Division Network Testing wurde aus TEMS und Teilen der ehemaligen Division Security Solutions gebildet. Der Rest von Security Solutions bildet nun die Division Security Communication (hjm)
 
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