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Sicherheit für das KI-Zeitalter

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Mit der komplett neuen Sicherheitsarchitektur Cisco Hypershield könnten ungeschützte Schwachstellen bald der Vergangenheit angehören. Roman Stefanov, Head of Cyber Security Sales bei Cisco Schweiz erklärt, was die neue Lösung Kunden konkret bringen wird.

Was gibt es Neues bei Cisco im Security-Bereich?
Cisco bringt eines der aufregendsten Produkte auf den Markt, an denen wir in den letzten 40 Jahren im Bereich der Cybersicherheit gearbeitet haben: Hypershield. Das ist eine ganz neue Sicherheitsarchitektur die darauf abzielt, Organisationen vor Cyberbedrohungen zu schützen, indem sie Sicherheitslücken in der Infrastruktur erkennt und absichert, noch bevor Cyberkriminelle sie ausnutzen können. Durch die Nutzung von Künstlicher Intelligenz und Cloud-Technologien bietet Hypershield einen proaktiven Schutzmechanismus. Und zwar genau dort, wo Kunden Schutz brauchen. Sei es in der Cloud, im Rechenzentrum, in der Fabrikhalle oder im Krankenhaus.
Vor welchen Herausforderungen stehen Organisationen denn heute?
Die Künstliche Intelligenz (KI) revolutioniert die Rolle von Rechenzentren und der Cloud. Um die wachsenden Anforderungen von KI-Workloads zu bewältigen, müssen Rechenzentren neu konzipiert werden, einschliesslich Skalierung, Sicherheit und globaler Vernetzung. Diese Veränderungen in der Netzwerkinfrastruktur haben erhebliche Auswirkungen auf den Datenfluss, die Datenverarbeitung und die Bereitstellung grosser Informationsmengen. Dies wird noch komplexer, da Anwendungen über Tausende von Servern verteilt sind, die sowohl in Rechenzentren als auch in der Cloud liegen. Organisationen müssen heute Anwendungen, Geräte und Daten überall schützen, hinzu kommen durch das Internet of Things (IoT) verschiedenste physische Lokationen. In dieser hyper-vernetzen Welt hat Cisco die Sicherheit neu konzipiert und kündigt die erste Generation einer neuen Lösung an.
Und was genau macht die?
Sie hilft den Kunden einige Schlüsselprobleme zu lösen, die sie jahrzehntelang in der Cybersicherheit nicht lösen konnten. So ist es zum Beispiel sehr schwierig, die Infrastruktur immer auf dem auf dem neuesten Stand zu halten. Organisationen haben ständig veraltete Infrastrukturen, weil es so mühsam und aufwendig ist, diese zu aktualisieren. Im Idealfall fällt das mit Hypershield weg, die Lösung übernimmt das Upgraden selbst. Zweitens ist das Patchen schwierig und langwierig.
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Roman Stefanov
Was meinen Sie damit?
Es gibt eine Flut an Schwachstellen. Bösartige Akteure wissen, dass das Schliessen von Sicherheitslücken eine Herausforderung darstellt - und die Verteidiger wissen, dass es ein Wettlauf gegen die Zeit ist, bevor die Lücken ausgenutzt werden. Laut «Cisco Threat Detection and Response» entdecken Verteidiger täglich rund 100 neue Sicherheitslücken, wobei allein im Jahr 2023 über 30’000 veröffentlicht wurden. Von der Bekanntgabe einer Schwachstelle, bis ein Patch tatsächlich aufgespielt ist, dauert es im Durchschnitt 49 Tage. Angriffe erfolgen aber oft innerhalb von zwei bis vier oder fünf Tagen. Es gibt also Zeitfenster dazwischen, das hochgefährlich ist.
Wie kann Hypershield hier helfen?
Wie gesagt, Angreifer nutzen neu veröffentlichte Schwachstellen schneller aus, als die Verteidiger sie patchen können, was zu katastrophalen Ergebnissen führen kann. Hypershield bietet durch automatisiertes Testen auf bekannte Schwachstellen und vorläufige Abwehrmassnahmen Schutz. Und das in Minuten, nicht in Wochen oder Monaten.
Welche anderen Herausforderungen adressiert die Lösung?
Wenn ein Angreifer in das Netzwerk eingedrungen ist, ist die Segmentierung der Schlüssel, um seine seitlichen Bewegungen zu stoppen. Hypershield ermöglicht autonome Netzwerksegmentierung. Hierzu beobachtet die Lösung ständig, ermittelt automatisch Gründe und bewertet bestehende Richtlinien neu, um das Netzwerk autonom zu segmentieren. Das ist besonders hilfreich in grossen und komplexen Umgebungen. Hinzu kommen, wie erwähnt, die sogenannten selbst-qualifizierenden Updates. Hypershield automatisiert den mühsamen und zeitaufwändigen Prozess des Testens und der Bereitstellung von Upgrades, sobald diese bereit sind, indem es eine duale Datenebene nutzt. Diese neue Software-Architektur ermöglicht es, Software-Upgrades und Richtlinienänderungen erst in einem digitalen Zwilling zu platzieren und dann ohne Downtime zu implementieren.


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