Die IT-Woche:

Diese fünf Topstories sorgten in der Kalender-Woche 21 für Diskussionsstoff in der Schweizer IT-Welt.
 
Rund eine halbe Million Router von "Killer-Malware" infiziert
Eine Schadsoftware habe mindestens 500'000 Router und NAS-Geräte in 54 Ländern infiziert, wie Security-Experten warnen. Und die Malware hat es in sich: Sie überwacht den gesamten Netzwerkverkehr, sucht gezielt nach Login-Daten und umfasst gar einen Mechanismus, mit dem die Angreifer Router zerstören und damit Geräte vom Netz nehmen können.
 
IBM stellt Leute ein
Üblicherweise gibt es von IBM primär (unbestätigte) Entlassungen zu melden. Entsprechend News-tauglich ist die Meldung, dass der Konzern in den kommenden zwei Jahren 1800 Mitarbeiter zusätzlich einstelle. Gesucht sind Fachkräfte in den Bereichen wie KI, Blockchain, Cloud und IoT für Standorte in Frankreich. Die Jobprofile reichen von Business Analysten bis hin zu Developern.
 
Wie Hacker das Liebesleben eines deutschen Beamten ausnutzten
Nach und nach kommen Details in die Öffentlichkeit, wie Hacker das deutsche Regierungsnetzwerk geknackt haben. Bislang war bekannt, wo sie eindrangen – über ein E-Learning-System. Jetzt weiss man, wie sie hinein kamen: Mit einer ordentlichen Portion Cleverness und Kenntnissen über das Liebesleben von mindestens einem Beamten.
 
"Das muss sich erst noch einspielen"
Warum sucht der Bund für das Gever-Projekt Genova einen Applikationsspezialisten für Acta Nova? Und kommt Atos den Verpflichtungen nach? Dies und mehr haben wird die Bundeskanzlei gefragt, denn das Riesenprojekt gibt nicht nur wegen den Gesamtkosten von fast 150 Millionen Franken immer wieder zu Diskussionen Anlass.
 
Ein mobile-Abo für alles: Swisscom setzt auf "Consumer-IoT"
Swisscom glaubt, dass in Zukunft auch im Privatkundenbereich immer mehr Personen eine Vielzahl von mit dem Internet verbundenen mobilen Geräten einsetzen will. Mit einer neuen Abo-Struktur will der Telco dieser vermuteten Nachfrage nachkommen. Smart Watches und weitere Wearables sowie Tracker und Sensoren lassen sich für wenige Franken zusätzlich in ein bestehendes Mobil-Abo integrieren.
 
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