Die IT-Woche:

Diese fünf Topstories sorgten in der Kalender-Woche 33 für Diskussionsstoff in der Schweizer IT-Welt.
 
Basel Stadt launcht erstes E-Patienten­dossier der Deutschschweiz
In Basel ist der Startschuss für elektronische Patientendossiers (EPD) in der Deutschschweiz gefallen: Der Stadtkanton hat "sein" System namens myEPD nun offiziell eingeführt. Dieser fiel in drei Kliniken des Universitätsspital Basel (USB). Bis Ende 2019 soll das ganze USB damit arbeiten. Wir haben Details zur Systemlandschaft, den Kosten und zu Sicherheitsaspekten recherchiert.
 
UBS: Insourcing der IT statt Outsourcing an Cognizant?
Eine Zeitung schreibt von 2000 Informatikern und Millionen-Budgets, die in Indien verlagert würden. Wie stark schrumpft das Team der für die UBS tätigen Cognizant-Angestellten? Wie stark wird auf Insourcing gesetzt? Und welche Bereiche umfasst die Strategie? Wir haben nachgefragt.
 
Der neue QR-Einzahlungsschein verzögert sich
Die Roadmap sah bis anhin vor, dass die neuen QR-Rechnungen 2019 ausgerollt werden. Nun läuft derzeit aber ein Konsultationsverfahren zu den neuen Spezifikationen. Der Finanzplatz Schweiz soll zu acht Punkten befragt werden, darunter zu einer möglichen Perforationspflicht für papierbasierte Zahlungen. Der neue Zeitplan sieht vor, dass der QR-Einzahlungsschein ab Mitte 2020 zur Verfügung steht.
 
Bedeutender Pionier von Agile und Testing gestorben
Gerald "Jerry" Weinberg ist am 7. August gestorben. Dies wurde via Facebook-Post bekannt. Der Autor von vielen Büchern gilt bei Agile-Experten ebenso wie Testing-Spezailisten als sehr einflussreich, wenngleich dies nur indirekt spürbar ist. Wenig bekannt ist, dass der in Chicago geborene und zuletzt in Albuquerque lebende Weinberg mehrere Jahre im Kanton Wallis lebte. Er wurde 85 Jahre alt.
 
Kritische Schwachstellen in Multifunktionsdruckern entdeckt
Für den sogenannten "Faxploit" benötigten Kriminelle nur die Faxnummer des Geräts. An dieses kann dann eine manipulierte Bilddatei gesendet werden. Die Datei verursacht einen Buffer-Overflow. Durch die Schwachstelle lässt sich schliesslich beliebige Malware einschleusen. Firmen sollten ihre Geräte auf Updates prüfen und wenn möglich das Faxgerät in einem eigenen Netzwerksegment unterbringen, rät Check Point. HP hat bereits mit einem Update reagiert.
 
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