Die IT-Woche:

Diese fünf Topstories sorgten in der Kalender-Woche 36 für Diskussionsstoff in der Schweizer IT-Welt.
 
Die Post wählt einen neuen CIO
Die Schweizerische Post hat nach einigen Monaten des Nachdenkens und Evaluierens wieder einen zukünftigen CIO bestimmt, der die Gesamtleitung der IT-Abteilungen übernehmen soll. Es handelt sich um Wolfgang Eger, gegenwärtig Head of Operations und Engineering bei Swisscom. Eger soll seinen neuen Job bei der Post im März 2019 starten und den Interimsleiter Markus Bacher ablösen.
 
Behördenbericht: Die vier grossen Fehler der IT von Equifax
Bei der Untersuchung des Riesenhacks hat Equifax vier Bereiche identifiziert, in denen Fehler passiert sind: Identifikation, Erkennung, Segmentierung des Zugriffs auf Datenbanken und Data Governance. So war es dem Angreifer möglich, erfolgreich Zugang zum Netzwerk zu erhalten und Informationen aus Datenbanken mit personenbezogenen Daten zu extrahieren.
 
Lohn bei Neueinstellungen in der ICT hat markant zugenommen
Die Durchschnittslöhne in ICT-Berufen sind laut Erhebung von SwissICT gleichgeblieben wie im Vorjahr. Gestiegen sei aber der Durchschnittslohn bei Neueinstellungen und zwar um 4400 Franken auf nun 115'000 Franken. Diese Entwicklung lässt sich wohl mit der Situation auf dem Arbeitsmarkt erklären: Neue Angestellte werden aufgrund der grossen Nachfrage bereits mit verhältnismässig hohen Löhnen angelockt.
 
Helvetia-Kunden mögen Chatbots
Seit Anfang 2018 testet der Versicherer Helvetia den Einsatz eines Chatbots auf Facebook Messenger zur Meldung von Velo-Diebstählen. Das Pilotprojekt hätte eine hohe Akzeptanz unter den Anwendern gezeigt, weshalb nun der Chatbot dauerhaft betrieben werde. Zuvor erprobte Helvetia den Einsatz eines SMS-Chatbots zur Vertragsverlängerung bei Privatkunden. "Aus diesem Pilotversuch haben wir überraschend gute Ergebnisse erzielt", sagte uns der Versicherer.
 
DevOps: Wie sich die Spreu vom Weizen trennt
Die Elite unter den DevOps-Teams setzt auf PaaS, Open Source und Automatisierung, zeigt ein Report. Elite-Teams können Updates On-Demand, teilweise mehrfach am Tag, ausrollen oder noch am selben Tag einen Service wiederherstellen. Low-Performance-Teams hingegen benötigen zwischen einer Woche und einem Monat für die Wiederherstellung eines Service.
 
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