Chur setzt auf Collaboration-Technik von Cisco

Die Stadt Chur hat sich für die Unified-Communications-Plattform von Cisco entschieden. Wie Cisco mitteilt, ist die Collaboration-Lösung bereits im Sommer eingeführt worden. Adressiert werde die gesamte öffentliche Verwaltung inklusive der besonderen Anforderungen von Polizei und Feuerwehr. Die Integration habe der langjährige in Winterthurer beheimatete Cisco-Partner Netcloud übernommen.
 
Konkret verfügen die rund 1'000 Mitarbeitenden der Stadt nun über einen Jabber-Client als persönliches "Kommunikationscockpit". "Damit können sie telefonieren und via Instant Messaging oder über eine hochauflösende Videokonferenz zusammenarbeiten". Zusätzlich stehen ihnen nun auch Präsenzinformation der Kollegen zur Verfügung, heisst es weiter. Realisiert worden sei die Lösung mit den Tools der "Recos Meta Directory & Presence Management Suite" und deren Provisioning-Suite für Jabber sowie dem Communications-Manager von Cisco.
 
Ausgelöst hätten das Projekt die in den letzten Jahren laufend gewachsenen Ansprüche an die bestehende Infrastruktur. Bei der Umsetzung sei Wert darauf gelegt worden, dass die "eingesetzte Technologie nicht nur auf dem neusten Stand sein, sondern auch die Möglichkeit bieten (sollte), Systeme von Drittherstellern einfach und sicher einzubinden", so Cisco.
 
Am Ende sei es darum gegangen, sowohl die interne wie die Kommunikation mit den Einwohnerinnen und Einwohnern Chur’s einfach und effizient zu realisieren. Mit der Unified-Communications-Plattform von Cisco und den Zusatztools von Recos sei das optimal abgedeckt worden, lässt sich Reto Capeder, Leiter Stadt Chur Informatik, zitieren. (vri)