Zug versucht sich an Velo-Sharing mit der Blockchain-E-ID

Die Stadt Zug startet ein Versuchsprojekt mit einem E-Bike-Sharing-Projekt, welches die blockchain-basierte E-ID testet.
 
Die E-Bikes können über eine App gefunden, entsperrt und nach der Fahrt am Zielort stehen gelassen werden. Die Anwendung sei denkbar einfach, heisst es in der Mitteilung der Stadt Zug. Voraussetzung für das Velofahren ist, dass man eine entsprechende Zuger E-ID besitzt.
 
Mit der Verknüpfung der Blockchain-basierten E-ID und der App werden Gutschriften für 20 Fahrten freigeschaltet. Zur Verfügung stehen insgesamt neun E-Bikes. Sie werden von Mitarbeitenden der Stadt unterhalten und aufgeladen. Das Projekt wird in Zusammenarbeit mit dem Zürcher Startup "AirBie" durchgeführt und involviert auch die Abteilung Informatik der Stadt Zug. Das Pilotprojekt dauert voraussichtlich bis im Sommer 2019.
 
Die blockchain-basierte E-ID der Stadt Zug wurde im November 2017 eingeführt und war eine Weltpremiere. Seither testet man im Herzen des "Crypto Valley" unter anderem ein E-Voting mit dieser. (mag)