Kickstart-Programm nominiert kein Schweizer Security-Startup

Kickstart, 2015 von Digitalswitzerland als Startup-Initiative "Kickstart Accelerator" lanciert, hat sich auf 57 Jungfirmen festgelegt, die am Programm 2019 teilnehmen können.
 
Die Startups stammen aus unterschiedlichen Ländern und den Branchen FinTech & Digital Assets, Food, Bildungstechnologie und Smart City. Hinzu kommen Health-Tech und Cybersecurity als neue Verticals.
 
Die Schweiz bildet mit 13 Startups die klare Minderheit an Teilnehmern total und ebenso in den einzelnen Verticals. Eine einzige Ausnahme ist bei "Fintech & Digital Assets" zu verzeichnen, wo die Schweiz fünf der zehn Jungfirmen stellt.
 
Im ökonomisch boomenden Bereich Cybersecurity ist hingegen kein einziges Schweizer Startup vertreten. Es sind sechs internationale Jungfirmen, die nun mit hiesigen Grossfirmen und Organisationen an konkreten Pilotprojekten arbeiten. Insbesondere Israel scheint nach wie vor die vielversprechendsten Startups hervorzubringen und stellt die Hälfte der Teilnehmer.
 
Kickstart hat daneben auch ein Intrapreneurship-Programm für Innovationsteams von Schweizer Grossfirmen. Innovationsteams mit ICT-Ansatz beschäftigen sich mit KI, Big Data, Machine Learning oder auch Automatisierung. (mag)