Slack will Daten künftig auch ausserhalb der USA speichern

Ab Ende Jahr sollen Slack-Kunden wählen können, in welcher Region ihre Daten gespeichert werden, um Firmenrichtlinien und Compliance-Anforderungen zu erfüllen. Das schreibt der Collaboration-Software-Anbieter in einem Blog-Eintrag. Als erster Speicherstandort ausserhalb der USA wird Frankfurt genannt. Weitere werden folgen, heisst es bei Slack, allerdings ohne konkreter zu werden.
 
Als Grund des Ausbaus wird angegeben, dass nicht alle Anwender den Speicherstandort USA nutzen wollten. Um diese Lücke zu schliessen, also auch "Teams in stark regulierten Sektoren wie Finanzdienstleistungen, Regierungen, Behörden und Gesundheitswesen" adressieren zu können, führe man nun das lokale Daten-Hosting ein. (vri)