Dinacon kürt die besten Open-Source-Projekte

Im Beisein von über 200 Teilnehmern sind an der diesjährigen Dinacon-Konferenz in Bern einmal mehr fünf Open-Source-Projekte ausgezeichnet worden. Die 15-köpfige Jury hatte die Preisträger aus 41 Bewerbungen zu wählen.

Zum Gewinner des "Open Source Project Awards" ist das Helpdesk-System Zammad gekürt worden, das damit auch die Nomination für den am 28. November 2019 im Zürcher Hallenstadion anstehenden Digital Economy Award des Branchenverbands SwissICT auf Sicher hat.
 
Als beste "Newcomer"-Software wurde Caluma mit einem Award für sein Open-Source-Formular und -Workflow-Builder ausgezeichnet. Weiter ging der "Best Practice Award" an den Kanton Bern für seinen Service zur Publikation von Open-Source-Software aus der Verwaltung. Mit dem "Open Data Award" wurde das Umweltrating ausgezeichnet, mit dem jährlich berechnet wird, wie umweltfreundlich Nationalrätinnen und Nationalräte abstimmen. Schliesslich holt sich OpenSchoolMaps, das mit Lehr- und Lernmaterialien inklusive offenen Karten und Kartendaten Lehrpersonen unterstützt, den "Open Education Award".
 
Organisiert wird die Dinacon von der Forschungsstelle Digitale Nachhaltigkeit der Universität Bern in Zusammenarbeit mit CH Open, Opendata.ch, Digital Impact Network, imito AG, und der Parlamentarischen Gruppe Digitale Nachhaltigkeit (Parldigi). (vri)