Microsoft entwickelt neue Sprache für sichere Infrastruktur-Programmierung

Microsofts Projekt "Verona" beinhaltet die Entwicklung einer neuen Programmiersprache für die "sichere Infrastrukturprogrammierung", dies meldet 'ZDnet'.
 
Die Sprache basiert auf Rust und werde in Kürze als Open-Source verfügbar sein, so das Medium mit Verweis auf einen Vortrag des Microsoft-Forschers Matthew Parkinson.
 
Microsoft arbeite daran, Klassen von Lücken zum Verschwinden zu bringen und investiere deshalb ins das Forschungsprojekt Verona wie in Rust, aber stehe vor einer grossen Herausforderung: "Wir können nicht einfach alten Code wegwerfen!", so eine Aussage.
 
Es gebe auch Unterschiede im Projekt "Verona" im Vergleich zu Rust. Aber Parkinson sagte auch, dass Microsoft aktuell "gezielt" einige Komponenten in Rust neu schreibe.
 
Microsoft begann im Sommer 2019 mit der Programmiersprache Rust zu experimentieren, um Schwächen von C und C++ zu eliminieren. Im November dann schilderte man erste positive Erfahrungen im Einsatz von Rust.
 
'ZDnet' hat einige Informationen rund um Verona und Rust herausgearbeitet. Parkinsons Talk ist als kommentiertes Video mit den Slides verfügbar ist, ebenso nur die Slides der Präsentation mit Details. (mag)