Aus Protonmail wird Proton

27. Mai 2022, 12:17
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Der Schweizer Provider will seinen Ruf als blosser E-Mail-Anbieter abstreifen.

Der Schweizer Provider Protonmail tritt mit seinen verschiedenen Services neu unter dem Namen Proton auf. Die Entwicklung zum vereinheitlichten Proton zeige, so eine Mitteilung, wie das Unternehmen von einem Secure-E-Mail-Provider zu einem umfassenden Anbieter von Kalender- und Drive- sowie VPN-Lösungen gewachsen ist.
Ein neues Portal, proton.me, soll zentrale Anlaufstelle für sämtliche Services sein. User würden dort Zugriff auf die Dienste erhalten. Die kostenlosen Versionen der Proton-Services sollen bestehen bleiben. Kunden, die bereits über ein Abo verfügen, biete man zum bestehenden Preis ein Upgrade auf ein neues Abo an, das am besten zum bestehenden passt. Neu hinzu kommen die Modelle Proton Unlimited und Proton Business, die sämtliche Services in einem Abonnement zusammenfassen.
Bestehende E-Mail-Adressen, endend auf @protonmail.com, würden sich nicht ändern, schreibt das Unternehmen. Neu führt der vor knapp 10 Jahren gegründete Anbieter E-Mail-Adressen mit @proton.me ein.

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