Der Eisen- und Stahlhändler Pestalozzi sucht CIO

7. Juli 2022, 11:44
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Hochregale der Firma Pestalozzi in Dietikon. Foto: Pestalozzi

Das Schweizer Familienunternehmen will in den kommenden Jahren seine Digitalisierung vorantreiben. Dafür wird eine neue CIO-Stelle geschaffen, erklärt uns Pestalozzi.

Die Pestalozzi Gruppe gehört zu den ältesten Unternehmen der Schweiz und adressiert heute mit Stahl- und Haustechnik das Baugewerbe und die Industrie. Jetzt will Pestalozzi "gezielt in die digitale Zukunft" investieren und sucht dazu per sofort oder nach Vereinbarung eine IT-Chefin respektive IT-Chef.
Die oder der neue CIO trage "die Gesamtverantwortung für die Digitalisierungsprojekte sowie für die Informatik der Pestalozzi Gruppe", heisst es im Stelleninserat weiter. In diese Position habe man die Möglichkeit, "die Firmengruppe auf dem Weg in die Digitalisierung" zu prägen und das digitale Projektportfolio zu verantworten
Auf unsere Anfrage bestätigt die HR-Verantwortliche Giovanna Marcella, dass in der IT-Abteilung des rund 400 Mitarbeitende zählenden Unternehmens mit seinen schweizweit 16 Standorten derzeit 7 Beschäftigte arbeiten. Das Portfolio des einstigen Eisen- und Stahlhändlers umfasse heute neben der Stahltechnik auch Produkte für die Haustechnik und Gebäudehülle, die auch über entsprechende E-Commerce-Kanäle angeboten werden.
Als Händler und Dienstleister für das Baugewerbe und die Industrie liefere man massgefertigte Artikel, etablierte Systemlösungen und Produkte für die Bereiche Sanitär, Heizung und Versorgung, Industrie und Metallbau, Spenglerei, Bedachung und Fassade, umreisst die Stellenausschreibung das Arbeitsumfeld des neuen CIO.
Der oder die CIO habe in dieser Position die Roadmap des ICT-Zielbilds zu erarbeiten und umzusetzen, leite den Steuerungsschuss zur Digitalisierung und Priorisierung der Projekte und habe die Gesamtprojektleitung bei einzelnen Digitalisierungsvorhaben, so die Stellenausschreibung. Als CIO verantworte man zudem die Arbeit interdisziplinären Teams aus den beteiligten Geschäftsbereichen, analysiere und optimiere die Geschäftsprozesse und habe den reibungslosen Betrieb sowie die Wartung und Weiterentwicklung der IT-Infrastruktur sicherzustellen.
Wer einen (Fach-)Hochschulabschluss mitbringt, über mehrjährige Führungs- und Projektleitungserfahrung verfügt und obendrein eine "Passion für den digitalen Wandel und kreative, nutzenorientiere Lösungen" verspürt, könnte demnächst CIO bei dem Familienunternehmen mit Hauptsitz in Dietikon (ZH) sein.

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