HSG expandiert nach Vorarlberg

28. Juni 2022, 07:19
  • people & jobs
  • hochschule
  • bildung
  • hsg
  • dach
image
Im Voralberger Städtchen Dornbirn entsteht ein HSG-Informatikinstitut.

Die Universität St.Gallen (HSG) gründet mit Partnern ein Informatikinstitut in Dornbirn.

Gemeinsam mit dem österreichischen Bundesland Vorarlberg und dem Kraftwerkunternehmen Illwerke VKW plant die Universität St.Gallen (HSG) die Gründung eines Informatikinstituts in Dornbirn. Dazu wurde von den Parteien eine Vereinbarung zur verstärkten Zusammenarbeit unterzeichnet.
Es sollen zwei Assistenzprofessuren geschaffen werden, die zu "Big Data Infrastrukturen" und "Embedded Sensing Systems" (eingebettete Messsysteme) lehren und forschen, teilte die HSG mit. Es seien auch Arbeiten zum Thema Energieautonomie geplant, die für die Illwerke VKW von besonderem Interesse seien.
Vorarlberg stellt für die Einrichtung des Instituts in Dornbirn über eine Laufzeit von zehn Jahren jeweils eine Million Euro jährlich zur Verfügung. Damit werden die beiden Assistenzprofessuren, die Geschäftsführung, sechs Doktorandenstellen und weitere Stellen finanziert.
Der Vertrag solle die grenzüberschreitende Arbeit bei Zukunftstechnologien fördern, hiess es. Die Regierungen des Landes Vorarlberg und des Kantons St.Gallen hatten im März eine Absichtserklärung zur verstärkten Zusammenarbeit unterzeichnet. Diese soll auch die Hochschulen umfassen.

Loading

Mehr zum Thema

image

Kris Coussens übernimmt als Country Manager bei NTT Schweiz

Der neue Schweiz-Chef will das Wachstum der Service­angebote des Unternehmens in der Region fördern. Zuvor war Coussens bei NTT in Belgien tätig.

publiziert am 6.2.2023
image

Gianfranco Lanci ist gestorben

Der ehemalige Manager bei Acer und Lenovo verstarb 68-jährig in Italien.

publiziert am 6.2.2023
image

Dell streicht Tausende Jobs

Das Unternehmen baut 5% der globalen Belegschaft ab. Grund sind die sinkenden PC-Verkäufe.

publiziert am 6.2.2023
image

Cyberangriff auf die Uni Zürich

Die Angreifer scheinen äusserst professionell vorzugehen, erklärt die Zürcher Hochschule. Noch gebe es keine Hinweise, dass Daten verschlüsselt oder abgegriffen worden sind.

publiziert am 3.2.2023